Eigene Erfahrung – Studentin wird Opfer von K.O.-Tropfen (PA) (Kurzversion)

Sie sind farblos, kaum zurück verfolgbar, nehmen ihren Opfern den eigenen Willen und ihre Handlungsfähigkeit. Die Rede ist von K.O.-Tropfen. War es früher noch normal, das eigene Getränk mit der Hand abzudecken, sieht man heutzutage die Becher im Club unbeaufsichtigt herumstehen. Deshalb und auch aus eigener leidlicher Erfahrung haben es sich zwei Studentinnen der Universität Passau zur Aufgabe gemacht, dieses Thema wieder ins Bewusstsein vor allem junger Menschen zu rufen.