Bilanz nach einer Woche „Ostbayern sieht Schwarz“

Seit vergangenem Montag gilt in Bayern der sogenannte Corona-Stufenplan, der für den Einzelhandel eine große Neuerung bringt: Zum ersten Mal seit dem 16. Dezember dürfen viele Läden wieder für Kunden öffnen – zumindest überall dort, wo die Zahl der Corona-Neuinfektionen den 7-Tage-Inzidenzwert von 100 nicht übersteigt. Und genau hier liegt für den ostbayerischen Einzelhandel das Problem. Denn entlang der Grenzen zu Tschechien und Österreich liegen die Inzidenzwerte deutlich über dieser Marke. Für den Einzelhandel die Katastrophe schlechthin. Aus diesem Grund hat sich vor rund einer Woche die Initiative „Ostbayern sieht schwarz“ gegründet. Was die bisher bewirkt hat, Andrea Rasche und Luca Bove haben nachgefragt.